Montag, 6. Mai 2013

NORDTOUR Harzer-Hexen-Stieg Etappe 1 Osterode nach Buntenbock

Harzer-Hexen-Stieg Etappe 1 von Osterode nach Buntenbock

Die Hexen sind überall

Die Streckenführung 
Die fliegende Hexe zeigt Dir den Weg
                                                                              
     




Quelle: http://www.hexenstieg.de/


Umfangreiche Informationen und Wandererfahrungen sind auf dem Einstiegspost zum Harzer-Hexen-Stieg

·         NORDTOUR Der sagenumwobene Harzer-Hexen-Stieg - Einmalig und schön

nachzulesen.

Detailinformationen zu den Etappen auf folgenden Posts:

·         NORDTOUR Harzer Hexen Stieg Etappe 2 von Buntenbock nach Altenau

·         NORDTOUR Harzer Hexen Stieg Etappe 3 von Altenau auf den Brocken

·         NORDTOUR Harzer Hexen Stieg Etappe 4 vom Brocken nach Königshütte

·         NORDTOUR Harzer Hexen Stieg Etappe 5 von Königshütte nach Altenbrak

·         NORDTOUR Harzer-Hexen-Stieg Etappe 6 von Altenbrak nach Thale

Erfahrungsbericht: Etappe 1 von Osterode nach Buntenbock 

Wir haben die Hauptstrecke des "Harzer-Hexen-Stieges" ausgesucht und diese in sechs Etappen aufgeteilt. Sie läuft über Osterode - Buntenbock - Altenau - Torfhaus - Brocken - Drei-Annen-Hohne - Königshütte - Altenbrak – Bodetal - Thale.

Einstieg in Osterode
Die erste Hexe führt Dich
Der Einstieg zum Harzer-Hexen-Stieg befindet sich direkt an der VSN-Haltestelle "Osterode am Harz Bleichestelle" Buslinie 462. Auf dem großen Parkplatz stellen wir unseren PKW ab, wo man kostenlos parken kann. Er soll dort sicher stehen können. 


Sehr gute Wegführung bis zum Ziel
Ständig aufwärts bis auf 611 HM

Nun geht es endlich los. Unsere sechs Etappen haben eine durchschnittliche Länge von ca. 16 km. Wir wissen nicht, was uns erwartet. Das macht ja gerade auch den Reiz des Wanderns aus. Der Einstieg in den Harzer-Hexen-Stieg ist nicht zu übersehen. Eine große Hexengestalt und das Eingangstor weisen uns den Weg. Es ist 12 Grad und trocken. Vor drei Wochen lag hier noch viel Schnee und der Wanderweg war nicht begehbar. 
1. Stempelstation Eselsplatz
Die erste Aussicht
 Wir starten bei 216 Höhenmeter und es geht gut aufwärts über den Butterberg eine Schotterstraße entlang. Wir passieren den Eselsplatz, eine Köhlerhütte, bereits auf 452 Höhenmeter. Dort holen wir unseren ersten Stempel für die Wandernadel. 
 

Der Anstieg geht weiter und für uns Flachlandtiroler doch etwas anstrengend. Auf der Rote Sohl haben wir beim Sessellift einen schönen Ausblick ins Tal.

Biziarre Formen, wie dieser Pilz

oder dieser tote Ast
 Weiter geht es durch Mischwälder. Der Wanderweg ist bis jetzt sehr gut ausgeschildert, so wird es auch bleiben. Uns begegnen fast keine Wanderer. Wir genießen die tiefe Ruhe. Nur Vögel begleiten uns mit ihren Stimmen und der Wind rauscht dazu. 

Die 2. Aussicht ins Tal
Nur die Montainbiker stören
Der Anstieg nimmt kein Ende. Auf 611 Höhenmeter machen wir beim Dorotheenblick eine Rast. Der Wind rauscht durch die Bäume. Dann erreichen wir schon die Abzweigung 8 H zum ersten Zwischenstopp Buntenbock

Allerdings entschließen wir uns den Weg bis zu dem Bärenteich und Ziegenberger Teich weiter zu gehen und dann einen Bogen nach Buntenbock zu laufen.
 

 Eine Entscheidung, die sich gelohnt hat. Die idyllische Teichlandschaft gibt uns die ersten Informationen über das Harzer Wasserregal, was uns die nächsten Tage weiter begleiten wird.



In Buntenbock finden wir schnell unsere Pension  Dort werden wir von der Pensionswirtin „Kommt rein“ herzlich empfangen.



Das „Hildesheimer Haus“ ist eine Pension. Ein Haus mit einer bewegenden Geschichte. 1895 als Jugendstilhaus / Gründerzeit gebaut und als Kurhaus für Lungenkranke betrieben, im 2 .Weltkrieg diente es als Lazarett für verwundete Soldaten, später war es u.a. ein Kindererholungsheim. Die jetzigen sympathischen Betreiber haben es vor einigen Jahren gekauft und nun als Hotel / Pension ausgebaut. Dort werden Hochzeitsfeiern organisiert, aber auch Wanderer sind dort willkommen.




Fazit: Die erste Etappe war ein guter Einstieg in den Harzer-Hexen-Stieg mit insgesamt 14,2 km, um warm zu werden. Die Wege waren breit, Schotter- und Waldwirtschaftswege. Der Anstieg ging bis auf 630 Höhenmeter. Eine gute Kondition sollte mitgebracht werden. Gute Wegführung und sehr gut ausgeschildert. Für die Strecke haben wir 3 Stunden 30 Minuten gebraucht.

Märchenhafte Holzfiguren

Auch Details spielen mit
Tipp: Der Harzer-Hexen-Stieg ist zwar hervorragend ausgeschildert, trotzdem ist eine Wanderkarte empfehlenswert.  

Sehr gut ist die "Harzer-Hexen-Stieg" Wanderkarte Maßstab 1:25.000 ISBN 978-3-89920-165-9 für 6,95 €. Der Wanderweg ist deutlich mit den verschiedenen Varianten eingezeichnet.








































Mittwoch, 1. Mai 2013

NORDTOUR - Der sagenumwobene Harzer-Hexen-Stieg - Einmalig und schön




Die Hexen sind überall
Sehr gut ausgeschildert


Es war schon immer unser Wunsch, den Qualitätswanderweg den Harzer-Hexen-Stieg quer durch den Harz mit einer Gesamtlänge von rund 100 Kilometern von West nach Ost zu gehen. Diese Herausforderung haben meine Frau und ich im April 2013 unternommen und die einzigartigen Erlebnisse und Wandererfahrungen der sechs Wanderetappen sind auf folgende Posts:

 

  Fasziniert von der ganzen Schönheit des Harzes erlebten wir eine ständig wechselnde Wegführung mit vielen Überraschungen und manchen Herausforderungen. Wir erlebten lichte Mischwälder und dichte Nadelwälder, steil aufragende Klippen, leise plätschernde Bäche und majestätische Talsperren. Wir begriffen die mehr als tausendjährige Bergbaugeschichte auf Schritt und Tritt. Die  schmalen Gräben des „Oberharzer Wasserregals“, ein im 16.- 18. Jahrhundert für den Bergbau angelegtes Wassersammelsystem, das in seiner Ausdehnung und Erhaltung weltweit einzigartig ist und nun zum Weltkulturerbe gehört. 

Die fliegende Hexe zeigt Dir den Weg

Im Dezember 2007 erhielt der Harzer-Hexen-Stieg erstmalig das Zertifikat "Qualitätsweg" durch den Deutschen Wanderverband. 2011 wurde er als Qualitätsweg erneut bestätigt.                                                                  

  Quelle: www.hexenstieg.deWir haben die Hauptstrecke des "Harzer-Hexen-Stieges" ausgesucht und diese in sechs Etappen aufgeteilt. Sie läuft über Osterode - Buntenbock - Altenau - Torfhaus - Brocken - Drei-Annen-Hohne - Königshütte - Altenbrak – Bodetal - Thale. 

Achtung zwischen Königshütte und Altenbrak sind 2 Alternativen ausgewiesen:

a) Hasselfelde - Köhlerhütten - Altenbrak
b) Rübeland - Wendefurth – Altenbrak.


Wir haben uns für die Strecke über Könighütte – Rübeland – Wendefurth – Altenbrak entschieden, die Einiges an Wanderfreuden zu bieten hat. Aufregend schön und eindrucksvoll ist die letzte Etappe von Altenbrak nach Thale. Immer den Fluss Bode entlang und dann durch das Bodetal, müsste Bodeschlucht heißen, so eindruckvoll ist diese wunderbare Landschaft, ein aufregendes Streckenfinale.

Wer den Brocken umgehen möchte, wandert ab Torfhaus an St. Andreasberg vorbei über Braunlage nach Königshütte.



Unsere sechs Etappen und Unterkünfte
 
Um den Harzer-Hexen-Stieg zu wandern, sollte man die Wanderung schon rechtzeitig planen. Man kann ihn in vier bis sechs Tagen bewältigen. Angesichts der vielen Sehenswürdigkeiten am Wege sollte man sich auch gerne Zeit lassen und die Strecke genießen. Wir haben uns für sechs Etappen entschieden und rechtzeitig auch die Herbergen an der Strecke reserviert. Unser Gepäck haben wir im Rucksack transportiert und keinen Gepäcktransfer gewählt. 

Der Einstieg zum Harzer-Hexen-Stieg befindet sich direkt an der VSN-Haltestelle "Osterode am Harz Bleichestelle" Buslinie 462. Auf dem großen Parkplatz kann man auch seinen PKW kostenlos parken. Er soll dort sicher stehen können. 

Zurück von Thale kann man zwar mit der Bahn fahren, dauert allerdings drei Stunden und ist ziemlich umständlich. Besser und komfortabel ist es allerdings mit dem Taxi zurück nach Osterode zum PKW zu fahren. Kostet nur unwesentlich mehr, als die Bahn und dauert nur ca. 45 - 60 Minuten und man sieht viele Wanderpunkte der Tage zuvor. 

Unser Etappenplan sieht folgende Zwischenstopps vor:


      Etappe 1: Anreise und Start in Osterode nach Buntenbock 14 km

      
      Etappe 2: Buntenbock nach Altenau 14,6 km plus 1,8 km bis zum  
      Hotel



 Etappe 3: Altenau  bis auf den Brocken 20,3 km

 Übernachtung beim Brockenwirt Brockenhotel 


Etappe 4: Brocken nach Königshütte 17,4 km




Etappe 5: Königshütte nach Altenbrak 25,2 km



Etappe 6: Altenbrak nach Thale 14,4 km


Die Zugstrecke nach Osterode ist keine richtige Alternative, da sie sehr umständlich ist. Man fährt ca. 3 1/2 Stunden über Halberstadt, Salzgitter und dann zurück nach Osterode und kostet für zwei Personen 60 €.

Alternativ können auch die Schutzhütten und harztypischen Köten für eine Übernachtung auf dem Harzer-Hexen-Stieg genutzt werden. Das dürfte allerdings etwas für Hardcore Wanderer sein. 

Fazit: Der Harzer-Hexen-Stieg ist ein wunderbarer Wanderweg, der den begeisterten Wanderer alles bietet. Er ist sehr komfortabel ausgeschildert und man kann den Weg eigentlich nicht verfehlen. Man sollte allerdings trotzdem immer die Augen aufhalten, damit man nicht vom Weg abkommt. 

Die Wanderzeit bietet sich von April bis Oktober an. Es gibt viele gemütliche Herbergen zu günstigen Konditionen, die man allerdings rechtzeitig buchen sollte. Um diesen Wanderweg sicher gehen zu können, sollte man eine gute Kondition mitbringen. Außerdem sind gute Wanderschuhe absolut notwendig.  

Zur Erinnerung an diese Wanderung, können für die Wandernadel Harzer-Hexen-Stieg Stempel gesammelt werden. Die Wandernadel ist in den Tourismus-Informationen, z. B. in Thale, für 4 € zu erwerben. 

Tipp: Der Harzer-Hexen-Stieg ist zwar hervorragend ausgeschildert, trotzdem ist eine Wanderkarte empfehlenswert.  

Sehr gut ist die "Harzer-Hexen-Stieg" Wanderkarte Maßstab 1:25.000 ISBN 978-3-89920-165-9 für 6,95 €. Der Wanderweg ist deutlich mit den verschiedenen Varianten eingezeichnet. 




Sagenhaftes Bodetal
Wasserfall Königshütte
Talsperre Wendefurth






























Mittwoch, 17. April 2013

Heidschnuckenweg 4. Etappe Undeloh nach Niederhaverbeck


Serie: Premiumwanderweg 
Heidschnuckenweg  Lüneburger Heide

Hier die 13 Etappen des Heidschnuckenweges:

Heidschnuckenweg 4. Etappe Undeloh nach Niederhaverbeck 14,6 km

Karte: Heidschnuckenweg 4. Etappe Undeloh nach Niederhaverbeck_14_km.html

In den letzten sechs Wochen, als wir die 3. Etappe des Heidschnuckenweges von Handeloh nach Undeloh gewandert sind, hat sich die Natur schon gut weiter entwickelt. Trotzdem ist die Fauna noch ca. zwei Wochen zurück. Heute können wir uns über 18 Grad freuen, nach den letzten kalten Märzwochen ist es nun sehr warm für uns. Auf den geplanten 14 km bleibt es hoffentlich trocken und die Sonne soll öfter scheinen. 

Das Problem der 4. Etappe ist, dass man mit öffentlichen Verkehrsmitteln dort schlecht hin und zurück kommt. Deshalb haben wir uns für zwei Autos entschieden. Wir fahren nach Niederhaverbeck auf den Wanderparkplatz, lassen einen Wagen dort stehen und fahren mit dem zweiten Wagen nach Undeloh, upps 27 km Strecke. In Undeloh suchen wir uns einen Parkplatz, dann geht es los. Später holen wir den Wagen wieder ab. Ganz schön aufwendig. 

 

An der alten Magdalenen Kirche aus dem 12. Jahrhundert knüpfen wir an unserer Strecke wieder an.

Folge dabei die gute Wegführung. Die Kurzbezeichnung ist wieder das große H oder der gelbe Pfeil, der an vielen Bäumen oder Pfosten sichtbar ist.




Es geht sofort links hinter dem Dorfteich von Undeloh in die Heide. Hinter den Häusern an den Zäunen entlang sind wir bald im Radenbachtal, eines der schönsten und ursprünglichsten Heidetäler. 

Links vor dem Teich in die Heide
Versteckte Pferdehöfe
 Obwohl im April die Heide braun und verbrannt aussieht, hat die Landschaft einen besonderen Reiz und fasziniert auch um diese Jahreszeit. Dafür hat man die Landschaft fast für sich allein, denn es sind nur wenige Wanderer und wenige Kutschen unterwegs.

Kurzer Weg in die Heide
Upps wo geht´s lang?



Die beiden kennen  den Weg!
     
Radenbach
Wir wandern den Radenbach entlang, der Weg macht einen großen Bogen, bis wir auf den Pastor-Bode-Weg stoßen. Achtung nicht vorbeigehen!!! Rechts einschlagend geht es durch das Radenbachtal und den schönsten Wanderweg entlang, den ich von der Lüneburger Heide bisher kenne.
Märchenhafte Wegführung
Verträumte alte Scheunen

Siehe auch dazu: Wanderwege in der Lüneburger Heide
Er führt uns an Hannibals Grab vorbei, direkt nach Wilsede. Utypisch begegnen wir eine original Lüneburger Schafsherde mit Schäfer. 

Dies ist noch Original
Willkommen in Wilsede
In Wilsede geht es direkt am Heidemuseum vorbei in Richtung Wilseder Berg mit seinen 169 Höhenmeter. Dort haben wir einen schönen Ausblick auf die Heidelandschaft und machen dort eine weitere Rast.
Auf zum Wilseder Berg
Historische Häuser in Wilsede
Die 169 Meter sind schnell geschafft
Weiter Ausblick vom Berg
   
Der Abstieg ins Heidetal geht an der Haverbeeke vorbei. Dann tauchen die ersten Ausflugshäuser von Niederhaverbeck auf und ein Wegweiser zeigt uns den Weg zu unserem Parkplatz.   

Fazit: Diese Strecke ist m.E. die Prachtstrecke des Heidschnuckenweges. Vielseitiger Wanderweg mit vielen Überraschungen. Insgesamt gute Wegführungen, super Beschilderung. Leicht zu wandern. Einkehrmöglichkeiten in Undeloh, Wilsede und in Niederhaverbeck. Viele Bänke mit Aussichten vorhanden, einige sind allerdings marode, einige sind neu. Sehr schöne idyllische Heidelandschaft mit weiten Ausblicken. 


 

Daten: 14,6 km Länge lt. Navi. Dauer ca. 3 Stunden ohne Pausen. Höchster Punkt sagenhafte 169 Meter, niedrigster Punkt 66 Meter.

Viel Spaß.    














































































Dienstag, 2. April 2013

Harz - ADAC Wanderführer

Harz - ADAC Wanderführer

Buchrezension: Harz - ADAC Wanderführer

ADAC Wanderführer 9,95 Euro,174 Seiten.

Das der ADAC einen Wanderführer herausgibt, ist ist für mich eine Überraschung. Naja, so kommen die Autofahrer in den Genuß in die Natur zu fahren und dort tolle Wandertouren zu erleben. 
 
Es ist aber ein rundum gelungenes Buch mit insgesamt 40 geprüfte  Touren, die reichlich fachlich und unterhaltsam beschrieben werden. 
 
 
 
 
 Die Routen sind für den Wanderer mit einer guten Übersichtskarte vorbildlich dargestellt. Auf den zwei bis vier Seiten Tourenbeschreibung gibt es jede Menge Toureninformationen, wie Beschreibung, z.B TopTour, Kultur-Highkughts, Bademöglichkeit, Panoramatour u.a. Top Tipp der Tour. Die überwiegenden Rundwanderstrecken werden mit Gehzeit und Anforderungen bewertet und Einkehrmöglichkeiten und Sehenswertes auf der Strecke werden dargestellt.
Wanderkarten sind im Datailmaßstab links und rechts im Einband eingelegt.

Sehr hilfreich ist dabei die Entfernungsangabe sowie das Höhenprofil als Information. Damit wird die Strecke für den Wanderer noch transparenter. Auch  wird der Leser mit den wichtigstenen Bildern der Streckenhöhenpunkte belohnt. Besonders hervorzuheben ist Hinweis "So kommen Sie hin" und dies sowohl per Auto, aber auch per Bus und Bahn.

Das Buch ist sehr gut strukturiert. Es gibt Eingangs Touristische Hinweise und Wissenwertes zum Harz, aber zwischendurch einige örtliche Hinweise. Es ist ein fachlich kompetentes Wanderbuch, um schnell Wandertouren auszuarbeiten und dazu viel Hintergrundinformationen zu bieten. Toll.

Fazit: Ein sehr guter Wanderführer im Taschenformat für lohnenswerte 9,95 €.

ISBN: 978-3-89905-729-4