Dienstag, 15. Mai 2018

Wilder Rheinsteig Etappe 17 vom Kloster Marienthal zur Kühns Mühle (8,9 km)

Wilder Rheinsteig Etappe 17 vom Kloster Marienthal zur Kühns Mühle (8,9 km)


 

Es sind noch fünf Etappen von Assmannshausen nach Wiesbaden, die wir allerdings in drei Tagen wandern werden. Da wir sportliche Wanderer sind oder zu geizig mit dem Urlaub, ziehen wir die Etappen 16 und 17 sowie 18 und 19 zusammen.


Karte des gesamten Rheinsteigs

 Die bisherigen Wanderrouten findest Du auf

Hier unsere Direktlinks zu den erschienen Rheinsteig-Post
Nachdem wir die 16. Etappe von Assmannshausen heute gewandert sind, machen wir mit der nächsten Etappe 17 zur Kühns Mühle weiter. Endlich ist es nach zwei Jahren Pause wieder so weit. Wir fünf Wanderfreunde, einer musste wegen einer schweren Krankheit zu Hause bleiben, setzen wir unsere Wandertour auf dem Rheinsteig fort und beenden diese nach 320 km in Wiesbaden.

Die Daten der Etappe 17

Länge 8,9 km von Kloster Marienthal
Gehzeit: ca. 2,5 bis 3 Std.
Aufstieg: 260 m Abstieg; 270 m
Hartbelag: 11 % Spazierwege: 74% Wanderpfade: 11%

Hier ein kleines Video unsere Etappen 16 und 17 

Nach unserer Rast am Kloster Marienthal geht es nun weiter zur Kühns Mühle. Die Strecke im Rheingau ist sehr schön und recht einfach. Wir haben nur wenig Gefälle vor uns. Wir verlassen das Gelände des Klosters und halten uns an der Wegausschilderung rechts. Uns erwartet mittelalterliche Romantik, die wir bewusst genießen wollen.
 
Wir verlassen das Elsterbachtal und wandern stetig am Hang entlang Richtung Sandkopf. Durch einen schönen Mischwald schwenkt der Pfad zur Landstraße 3272, um wenig später durch ein ansteigendes Feld- und Wiesengelände mit alten Obstbäumen zu führen.
 
 Auf einem breiten Waldweg geht es am Birkenkopf (313 m) vorbei talwärts durch Nadel- und Laubwald.
 
Als nächste Attraktion erreichen wir das Schloss Vollrads. Selbst Goethe hat in diesem Anwesen schon übernachtet. Ein quadratischer Turm wurde 1330 vom Reichsfreiherrn von Greifenclau als Wohnsitz gebaut. Es kamen weiter Gebäude hinzu. Heute ist es ein Restaurant mit hervorragendem Ruf.
 
Unser Etappenziel Kühns Mühle im Pfingstbachtal ist nicht mehr weit.  Sie hat zwar kein Mühlrad mehr,  aber eine einladende Terrasse mit Hausgästen und Wanderer. Die richtige Kulisse für den Ausklang unseres Wandertages mit zwei Etappen von ca. 24 km. Da die Unterkunft schnell belegt ist, konnten wir Zimmer im neuen Hotel Gotthestaler Mühle gleich nebenan bekommen.
 
Fazit: Leichter Wanderweg mit abwechslungsreichen Einblicken. Wunderschöne Landschaften im Rheingau. Gutes Schuhwerk ist notwendig und wie immer ausreichend Flüssigkeit und Proviant mitnehmen, da unterwegs wenige Angebote sind. Der Rheinsteig ist auch auf dieser Etappe perfekt ausgeschildert.





















Donnerstag, 10. Mai 2018

Wilder Rheinsteig Etappe 16 von Assmannshausen zum Kloster Marienthal (13,1 km)






Wilder Rheinsteig Etappe 16 von Assmannshausen zum Kloster Marienthal (13,1 km)

 

Karte des gesamten Rheinsteigs

 Die bisherigen Wanderrouten findest Du auf


Hier unsere Direktlinks zu den erschienen Rheinsteig-Post
 

Es sind noch fünf Etappen von Assmannshausen nach Wiesbaden, die wir allerdings in drei Tagen wandern werden. Da wir sportliche Wanderer sind oder zu geizig mit dem Urlaub, ziehen wir die Etappen 16 und 17 sowie 18 und 19 zusammen.

Hier ein kleines Video unsere Etappen 16 und 17 

Die Daten der Etappe 16

Länge 13,1 km von Assmannshausen zum Kloster Marienthal
Gehzeit: ca. 4 bis 4,5 Std.
Aufstieg: 460 m Abstieg; 350 m
Hartbelag: 22 % Spazierwege: 76% Wanderpfade: 2%

Für diese einfache Tour erwarten wir heute und in den nächsten Tagen für April außergewöhnliche sommerliche Temperaturen. Gestern war unsere Anreise per Bahn, was gut funktionierte. Unser Wiedersehen nach zwei Jahren haben wir gemütlich gefeiert. Es ging früh ins Bett und morgens früh wieder raus. Obwohl unsere Pension direkt an der Eisenbahnstrecke in Assmannshausen steht, haben wir doch ruhig geschlafen.
 
Nach dem Frühstück geht es durch das noch verschlafene Assmannshausen Richtung Sessellift. Auch der ist noch zu und startet erst um 10 Uhr. Also geht es erst einmal 230 Höhenmeter aufwärts. Nach zwei Kilometern sind wir an der Bergstation angekommen. Weiter geht es Richtung Jagdschloss Niederwald, der unser höchster Punkt dieser Etappe ist.
 
Es geht weiter durch den Wald. Die Luft ist mild, die Sonne wird wärmer und die Atmosphäre mit dem Vogelgezwitscher herrlich. Dann erreichen wir eine von Graf Karl von Osten um 1790 erbaute Attraktion, die Zauberhöhle. Wir erkunden sie mit den 60 Metern Länge. Sie scheint frisch saniert zu sein. 
 
Kurz darauf erreichen wir den Aussichtspunkt auf das Binger-Loch mit Blick auf den Binger Mäuseturm. 
 
Er wurde im 14. Jahrhundert als Wachturm der Burg Ehrenfels errichtet. Die Aussicht auf den Rhein ist wundervoll und wir bleiben etwas länger, um sie zu genießen.
 
Weiter geht’s oberhalb von Ehrenfels durch die Weinberge und erreichen schnell das Niederwalddenkmal. Es wurde als Nationaldenkmal erbaut und ist heute ein beliebtes Ausflugsziel. Die Aussicht auf Rhein und Rüdesheim ist sehr eindrucksvoll.
 
Es geht weiter durch Weinberge, den Rhein immer im Blick. Wir passieren die Abtei St. Hildegard. 
Weiter abwärts geht es durch das Blaubachtal, bis wir etwas aufwärts wandern und das Etappenziel das Kloster Marienthal erreichen, wo wir eine Rast einlegen, bevor wir die Etappe 17 einschlagen.
 
Fazit: Leichter Wanderweg mit abwechslungsreichen Einblicken. Tolle Ausblicke auf wunderschöne Landschaften Richtung Rhein. Gutes Schuhwerk ist notwendig und wie immer ausreichend Flüssigkeit und Proviant mitnehmen, da unterwegs wenige Angebote sind. Der Rheinsteig ist auch auf dieser Etappe perfekt ausgeschildert.



 




















































Dienstag, 1. Mai 2018

"Die Magie des Gehens" und die "Magischen Angebote" Österreichs Wanderdörfer



Was man im Gehen so alles erleben kann, das zeigen die brandneuen Kataloge "Die Magie des Gehens" und die "Magischen Angebote" auf eindrucksvolle Weise. Seit über 25 Jahren haben es sich "Österreichs Wanderdörfer" zur Aufgabe gemacht, die "Magie des Gehens" sicht- und erlebbar zu machen - und Österreichs landschaftliche Schönheiten und Naturschätze auf sanfte, naturnahe Weise zu präsentieren. 

Die Vielfalt der vorgestellten Routen aus insgesamt 45 Wanderregionen ist schier endlos und reicht von kurzen, gemütlichen Rundwanderungen bis zum sportlich anspruchsvollen, hochalpinen Weitwanderweg (Link: http://www.weitwanderwege.com/?utm_source=wanderfreund&utm_medium=online&utm_campaign=wanderfreund), der selbst ambitionierte Wanderer mehrere Tage lang "auf Touren" bringt.

Die zwei Kataloge können jederzeit kostenlos unter www.wanderdoerferkatalog.at (Link: https://www.wanderdoerfer.at/service/katalogbestellung?utm_source=wanderfreund&utm_medium=online&utm_campaign=wanderfreund)bestellt werden.


Der neue Themenschwerpunkt bei Österreichs Wanderdörfern dreht sich heuer rund um das Thema „1.000 Wege zur Gesundheit“. Nähere Informationen dazu inkl. wissenschaftlichen Hintergrundinfos können ab sofort unter https://www.wanderdoerfer.at/1000-wege-zur-gesundheit/ (Bitte diesen Link hinterlegen: https://www.wanderdoerfer.at/1000-wege-zur-gesundheit/?utm_source=wanderfreund&utm_medium=online&utm_campaign=wanderfreund) gefunden werden.

P.S.: Seit Anfang Mai läuft die Wahl zur liabsten Hütt’n auf dem Hüttenportal von Österreichs Wanderdörfer.

Die Wahl zur „liabsten Hütt’n“ läuft bis Ende August, so bleibt auch noch Zeit, einige Hütten persönlich kennenzulernen! Gewählt werden kann online oder mit den Wahlkarten, die den Katalogen von Österreichs Wanderdörfer beiliegen oder in den Hütten erhältlich sind. 

Als Dankeschön werden unter allen Teilnehmern wieder zahlreiche Preise wie Urlaubsgutscheine und Wanderbekleidung verlost.