Samstag, 23. Mai 2020



Brocken-Benno wird 88 Jahre

Brocken Benno hat es schon geschafft. Er ist schon 8888 auf den Brocken gewandert.
Als ich beim ersten Mal auf den Brocken gewandert bin, war ich ziemlich fertig. Zum Glück konnte ich dort oben auf dem Brocken übernachten und konnte mich von den Strapazen erholen. Aber Benno ging über wieder runter. Rauf und runter und das mindestens 8.888 mal. 

Am 22. Mai 2020 wurde er 88 Jahre alt und hat ihn auch in kleinem Kreis gefeiert. Eine Krankheit hat ihn zuletzt außer Gefecht gesetzt, aber der Wanderer hat schon wieder neue Ziele. 

 

Ein Mann, ein Berg: 8.888 Mal hat Sachsen-Anhalts bekanntester Wanderer, Benno Schmidt, den Brocken bereits erklommen – zu Fuß wohlgemerkt. Die meisten kennen ihn deshalb nur als Brocken-Benno. In den vergangenen 30 Jahren hat Schmidt 120.000 Kilometer am höchsten Gipfel des Harzes zurückgelegt und dabei mehr als 30 Paar Wanderschuhe verschlissen. Hunderte Höhenmeter hat er jeweils überwunden, mit eiserner Disziplin und Faszination für das Schauspiel der Natur.

https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/harz/brocken-benno-feiert-in-kleinem-kreis-100.html 
 Eigentlich wollte er beide Jubiläen mit vielen Wanderfreunden mit einer Brockenwanderung und einer großen Feier auf dem Gipfel begehen. Die große Feier musste wegen Corona abgesagt werden. Die Wanderung fiel aus, weil Brocken-Benno gerade erst eine schwere Krankheit überstanden hat. Deshalb fuhr er zum ersten Mal überhaupt zum Gipfel. Und deshalb gab es auch nur eine ganz kleine "Feier" am Wolkenhäuschen. 


Der Brocken und die Sehnsucht

Benno Schmidt gehörte gehörte Dezember 1989 zu einer Gruppe von Wanderern, die die Öffnung des Brockens durchsetzte. Zuvor war der Gipfel an der innerdeutschen Grenze jahrzehntelang militärisches Sperrgebiet. Von Schmidts Wohnort Wernigerode aus kann man den Brocken sehen. Doch weil ihm der Zutritt über 28 Jahre verwehrt wurde, entwickelte der Wanderfreund eine große Sehnsucht nach dem 1.141 Meter hohen Berg, berichtete er später immer wieder. 

Um diese zu stillen, begann er bald darauf fast täglich zum Brocken zu wandern. Langweilig wurde ihm dabei nie. "Jeder Tag ist anders und auch der Berg ist jeden Tag anders. Da gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken", sagte Schmidt vor einiger Zeit. 

 

Den 8.888. Jubiläumsaufstieg, und das macht ihn besonders glücklich, hat Benno Schmidt bereits am 11. Januar geschafft. Wegen des guten Wetters Ende des vergangenen Jahres habe er sich einen Vorsprung erlaufen, berichtet der Wanderer.

Wenige Tage nach dem Jubiläumsaufstieg im Januar diagnostizierten Ärzte eine Krebserkrankung bei ihm. Doch auch davon ließ sich Schmidt nicht unterkriegen. 
 


Nach drei Operationen wandert Benno Schmidt schon wieder leichte Strecken durch die Wernigeröder Wälder. Für den Aufstieg auf "seinen" Berg reicht die Kraft noch nicht. Wenn alles gut geht, will er im Sommer wieder auf den Brocken laufen. Ein neues Ziel hat er sich auch schon gesetzt: 9090 Aufstiege bis zu seinem 90. Geburtstag in zwei Jahren. Ans Aufhören denkt Brocken-Benno noch lange nicht. 

Wir sind von seiner Wanderlebensleistung beeindruckt. Benno, wir wünschen Dir alles Gute und drücken Dir die Daumen, dass Du Dein Ziel zum 90. Geburtstag erreichst. Bleib gesund und halte Dich fit durchs Wandern.

https://www.brocken-benno.de/







Dienstag, 14. April 2020

Winsen Luhe Deichwanderung statt Ostseeausflug 13,2 km

Diese Wanderstrecke ist ein Rundwanderweg, beginnend in Winsen Luhe, die Stadt zwischen Hamburg Harburg und Lüneburg. Es geht nach Hoopte zum Fähranleger und zurück nach  Winsen Luhe.
 

Aufgrund der Kontaktsperre wegen der Coronakrise ist es eine gute Gelegenheit, die nähere Umgebung zu erkunden und nahe aber noch nicht entdeckte Orte zu entdecken. Eine schöne Wandertour, erst recht bei diesem tollen Frühlingswetter, ist diese tolle Deichwanderung.  


Länge der Strecke ca. 13,2 km, Beschaffenheit: leichte Strecke, überwiegend befestigte Wege, Aussicht: Elbmarsch, Elbe - Oberelbe, Ilmenau, Luhe. Dauer der Wanderung ca. drei Stunden bei gutem Tempo ohne Pausen. Gutes hohes Schuhwerk ist empfehlenswert, um Blasen und Feuchtigkeit zu vermeiden.

Karte der Wanderstrecke und mehr


Winsen Luhe ist eingebunden zwischen Marsch und Heide. Umgeben von drei Flüssen Luhe, Elbe und Ilmenau, die wir auf der Wanderung entdecken werden. Es leben in der Luhe-Stadt ca. 34.700 Menschen. Der Weg beginnt auf dem Schweinemarkt, Edeka Markt, wo man den PKW bequem ohne Parkgebühr parken kann.

Wir starten die Wandertour und folgen dem Tönnhauser Weg stadtauswärts ca. 100 Meter und gehen dann links in die Sielhöfe. Nach weiteren 100 Metern führt uns der Weg in einen Feldweg gegenüber dem Alten- und Plegeheim, rechts an einem Reihenhaus vorbei.

Nach weiteren 100 Metern haben wir den Ort bereits verlassen. Wir folgen dem Feldweg zwischen den Feldern. Natur umgibt uns. Dann macht der Weg einen Rechtsknick. Nach weiteren 200 Metern führt der Weg nach rechts,


wir gehen allerdings gerade aus über die Wiese, durch eine Senke, bis wir den befestigten Weg erreichen und weiter links gehen.
 

Der Weg macht kurz darauf eine Linksbiegung, nach weiteren 200 Metern verlassen wir den Schotterweg rechts auf einen Wiesenweg. Es geht am Klärwerk vorbei, bis wir auf eine Asphaltstraße treffen.
 
Nun geht es rechts über die Seebrücke. Auf der Brücke haben wir eine gute Aussicht über die Elbmarsch und über der Ilmenau.

 
Wir gehen hinter der Brücke links an einem Fischteich vorbei und schlagen danach nach rechts auf der Deichkrone auf einem Zwischendeich. Dort haben wir eine gute Aussicht über weite Felder und verschiedene Fischteiche.
 
Es geht weiter bis wir am Deichende auf die Elbuferstraße in Haue treffen. Nun geht es nach links Richtung Hoopte auf den Elbdeich entlang. Rechts haben wir einen fantastischen Blick auf die Elbe, die sich langsam Richtung Hamburg schlängelt.

 
Hier muss man die Atmosphäre genießen. Von weitem sehen wir die Hoopter Fähre, die ständig zwischen dem Hoopter Fähranleger und Zollenspieker pendelt. Auf der Elbuferstraße sind heute viele Tagesausflügler unterwegs. Heute sieht man alles. Oldtimer, Capriolets, Motorräder, Biker, Inliner und Wanderer. Alle teilen sich den befahrbaren Elbdeich.

 
Wir gehen zeilstrebig Richtung DLRG Haus und überqueren das Luhe-Ilmenauf-Sperrwerk und schlagen dann den Weg zum Fähranleger ein, wo wir dann eine Rast machen und das rege Treiben der Tagesausflügler beobachten. Heute ist das Frühlingswetter herrlich. Eine milde Luft und eine angenehme Sonne bei unaufdringlichen Temperaturen umschmeicheln uns.

 
Auf der anderen Seite der Elbe sehen wir den Zollenspieker. An dieser Zollstation kamen schon vor 900 Jahren um 1252 Händler mit ihren Waren auf dem Weg von Lüneburg nach Lübeck. Eine Überfahrt von Hoopte ins hamburgische Zollenspieker ist immer eine kleine idyllische Schiffsreise. Die Hoopter Fähre verkehrt bis 20 Uhr von März - November im Zehnminutentakt. 

Nach der gemütlichen Ruhepause überqueren wir die Elbuferstraße und gehen geradeaus in die Straße Hoher Morgen. Diese führt durch eine typische Elbuferdorfstraße bis wir den Stöckter Hafen erreichen.
 
Dort halten wir uns an der Hauptstraße ca. 50 Meter rechts, dann überquerren wir die Straße und passieren den kleinen Hafen rechts auf dem kleinen Deich.


Auf diesem Deich, dem Stöckter Deich, wandern wir nun, bis wir Winsen erreichen. Von hier aus haben wir einen herrlichen Blick auf die Elbmarsch, auf alte Bracks, tolle alte Reetdachhäuser und viele Felder.
 
In Winsen angekommen gehen wir geradeaus in die Deichstraße und weiter Richtung Kirche. Unser Weg zurück führt uns an der Marktstraße links am Kino vorbei, die nun unter Coronabedingungen, wie ausgestorben wirkt. Wir erreichen den Schweinemarkt, unser Etappenziel.


Fazit: Eine wunderbare einfache Wanderstrecke mit vielen Aussichtspunkten. Wir wandern über Schotter-, Wiesen- und Pflasterwege bzw. Straßen. Die Strecke ist nicht ausgeschildert, aber einfach nach der Karte zu laufen. Wanderschuhe sind empfehlenswert, bequeme Schuhe tun es auch. Getränke sollten nicht fehlen, da die Einkehrmöglichkeiten unterwegs noch geschlossen sind.

Donnerstag, 9. April 2020

Wandern im Zeichen der Coronakrise



Im Zeichen der Coronakrise wird der Frühling dieses Jahr für viele Menschen in Deutschland anders als sonst. Wanderfreunde haben es in diesem Jahr schwer. Wandertouren oder Fernwanderungen fallen aktuell aus und man keine genaue Perspektive, wann man Wandertouren wieder unternehmen kann. 

Es gelten weiter Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote, um die Ausbreitung des Coronavirus zu bremsen. Die Bundesländer haben allerdings andere Regeln, was erlaubt ist und was nicht. Bei Verstößen drohen Bußgelder und dies kann ziemlich ins Geld gehen.

Was ist während der Corona-Pandemie erlaubt? Wandern?

In Deutschland dürfen Bürger draußen nur noch zu zweit oder mit Mitgliedern des eigenen Hausstandes unterwegs sein – von Ausnahmen abgesehen. Diese Sonderfälle unterscheiden sich in den Bundesländern. In Nordrhein-Westfalen dürfen sich auch in gerader Linie Verwandte gemeinsam im Freien aufhalten, wenn sie Abstand halten.

Bayern, Sachsen, Berlin, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und das Saarland haben strengere Regelungen, dort gelten Ausgangsbeschränkungen. Die eigene Wohnung darf nur aus "triftigem Grund" verlassen werden – also zum Arbeiten, Einkaufen oder für Arztbesuche.

Sport und Bewegung an der frischen Luft sind zwar erlaubt und damit auch Spaziergänge. In Sachsen und im Saarland ist das nur allein, mit einer weiteren Person oder mit Mitgliedern des gleichen Haushaltes gestattet. In Bayern dagegen dürfen Menschen nur allein oder mit Personen aus derselben Wohnung draußen unterwegs sein.

Picknick im Park

Picknicks im Park oder am See müssen dieses Jahr vielerorts ausfallen. Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt ahnden das gemütliche Zusammensitzen und Essen beispielsweise mit 250 Euro pro Person. Hamburg untersagt die Zubereitung und den Verzehr von Speisen unter freiem Himmel – also sowohl Picknicks als auch Grillen.

In Bayern sind die Maßnahmen noch am Härtesten Dort sind längeres Verweilen, Picknick oder Grillen im öffentlichen Raum verboten. Dazu gehört auch längeres Sitzen auf einer Parkbank. Das ist auch in den meisten anderen Bundesländern nicht erlaubt. Die Frage ist, was "länger" bedeutet – das liegt im Ermessen der Polizei. Ein paar Minuten Ausruhen auf einer Bank sind meist in Ordnung, das wars allerdings und das kann hart sein oder teuer werden.

In Hessen stellte das Innenministerium klar, dass es erlaubt sei, kurz etwas zu verzehren, genau wie ein Sonnenbad möglich ist. Ein ausgiebiges Picknick sei aber verboten.
In Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg haben viele Gemeinden ein Verweilverbot ausgesprochen - und dazu gehört beispielsweise auch das Liegen auf einer Wiese.

In Berlin gibt es seit Anfang April eine Lockerung der Regeln: Es ist erlaubt, sich zu zweit auf einer Decke oder einer Parkbank auszuruhen, wenn ein Mindestabstand von fünf Metern eingehalten wird. Auch Schachspielen und Angeln sind erlaubt.

Die Bremer dagegen dürfen picknicken, aber nur mit der Familie, Menschen aus dem eigenen Haushalt und höchstens einer weiteren Person. Auch auf einer Bank dürfen sie verweilen.

Ausflug machen

Die Bürger sollen weiter auf private Reisen verzichten – und damit auch auf Ausflüge. Die Regelungen sind in den Bundesländern allerdings unterschiedlich.
 
In Niedersachsen sind Tagesausflüge etwa in die Lüneburger Heide erlaubt. In Mecklenburg-Vorpommern ist dagegen eine Stippvisite zu Badeorten an der Küste oder der Seenplatte untersagt.
In Sachsen dürfen sich Bürger nur im Umfeld des Wohnbereichs bewegen – also nicht zu einem Ausflug aufbrechen. Schleswig-Holstein erlaubt Tagesausflüge, aber nur für Bürger des eigenen Bundeslandes.
 
Darüber hinaus sind viele beliebte Ausflugsziele sowieso geschlossen: Viele Gemeinden riegeln Parkplätze und Sehenswürdigkeiten ab, damit keine Besucher kommen. Die Nord- und Ostseeinseln sind ebenfalls für Besucher gesperrt. Das Bayerische Innenministerium und der Deutsche Alpenverein rufen dazu auf, nicht in die Berge zu fahren.

Fazit

Unter diesen ganzen Beschränkungen sind die Wandermöglichkeiten begrenzt. Tolle Wandertouren müssen wohl vertagt werden. Trotzdem kann man eine kleine Wandertour bis zu zwei Stunden in der vertrauten Umgebung einplanen und die nähere Region neu entdecken. So geht man halt alleine oder zu zweit mit dem Partner und hält sich an die jeweiligen Bestimmungen des Bundeslandes. Zunächst ist es erst einmal wichtig, durch diese Krise zu kommen. Also bleiben sie mobil und gesund.
 
Viele Leute haben das schöne Frühlingswetter in den letzten Tagen genutzt und haben ihre nähere Umgebung erkundet. Dabei wurden viele neue Orte kennengelernt, die man vorher gar nicht kannte. Es wurde gewandert oder Radtouren spontan oder geplant durchgeführt und viele fanden dieses neue Gefühl sehr schön.  Man stellte fest, dass auch das Nahe sehr schön sein kann.




Sonntag, 2. Februar 2020

Wanderung durch die Partnachklamm zum Eckbauer und zurück zur Skistation nach Garmisch-Partenkirchen

Wanderung durch die Partnachklamm zum Eckbauer und zurück zur Skistation nach Garmisch-Partenkirchen


Für unsere heutige Wanderung ist das Wetter relativ egal. In der Partnachklamm wird es eh nass werden. Danach geht es über die Alm zum Eckbauer und und diesmal nicht einen Graskopf durch das Dörfchen Wamberg zum Ausgangspunkt, sondern zurück zum Olympischen-Skistadion in Garmisch-Partenkirchen. 

 

Über alpine Wanderwege führt unsere Tour. Diese werden uns fordern und unsere Schweißdrüsen durchspülen. Dabei ist es nun schon Oktober. Das Wetter ist grau, allerdings soll es heute trocken bleiben. Wir passieren zunächst das Olympische-Skistadion und sind von der historischen Architektur begeistert.

 

25 Minuten bummeln wir über den Fahrweg neben der Partnach bis sich das Tal zusammenschnürt. 
 
Dann erreichen wir die Eingangsblockhütte (4 Euro) und betreten den Gang durch die 700m lange Partnachklamm. Der Weg führt dicht am Wasser entlang, der in das Gestein geschlagen wurde. 

 

Die Partnachklamm ist eine 702 Meter lange und vom Wildbach Partnach teilweise über 80 Meter tief eingeschnittene Klamm im Reintal nahe Garmisch-Partenkirchen. Die Talsohle befindet sich bei ~800 m ü. NHN in Klammmitte. 1912 wurde die Partnachklamm zum Naturdenkmal erklärt und seither auch begehbar; der Weg verläuft stets auf der rechten Bachseite.

 

Die Klamm ist faszinierend. Mit lautem Getöse strömt die Partnach durch die enge Klamm. 
 
Dann erreichen wir nach ca. 15 Minuten den Ausgang, wo der Fluss ruhig durch das stille Waldtal  fließt.

  

Den Wegweiser „Eckbauer“ folgend, geht es nach links über die mit Stangenholz bestandene steile  Böschung empor. Jetzt um diese Jahreszeit sind nicht mehr viele Wanderer hier, die das selbe Ziel haben.
   
 Nach dieser anstrengenden Steigung erreichen wir das Vordergraseck, mit Gaststätte und Hotel.Einige Wanderer machen hier ihre erste Rast.

 

Weiter geht es über eine große Alm nach Süden, wieder eine Steigung mit vielen Kehren und Schleifen, bis wir endlich zum Gasthaus Eckbauer auf 1220 m Höhe ankommen. 
 
Hier erleben wir einen herrlichen Weitblick auf die majestätischen Alpengipfel auf der Terrasse der Gaststätte. Da es doch ziemlich frisch ist, suchen wir Schutz und Wärme in der gemütlichen Gaststätte, wo ich auch meine verschwitzten Sachen wechseln kann.
 
 Etwas höher liegt die Bergstation der Seilbahn. Wer möchte kann mit ihr zum Ausgangspunkt fahren.Die Seilbahn hat neue Kabinen bekommen, entsprechend sind auch die Preise gestiegen. Wir entschließen uns, den Rückweg zu Fuß nach unten zu laufen.

 

Es bleibt trübe, aber es bleibt wohl noch trocken. Wir gehen nun durch den Wald. Der Abstieg und zum Teil recht steil. Von weitem sehen wir das Dörfchen Wamberg, welches wir diesmal rechts liegen lassen und weiter dem steilen Pfad abwärts folgen.

 

Auf dem Wanderweg folgen wir durch eine wunderbare Landschaft erreichen wir unseren Ausgangspunkt das Skistadion in Partenkirchen. Unsere Ferienwohnung ist nun nicht mehr weit.

Fazit: Wunderbare und spannende Wanderung durch eine schöne eindrucksvolle Landschaft. Mittelschwere Tour. Gutes Schuhwerk, Proviant und Getränke nicht vergessen. Die Tour ist 14,2 km lang. Dafür benötigten wir 3:46 Stunden. Niedrig 738 m hoch 1226 m.