Posts mit dem Label Leutaschklamm werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Leutaschklamm werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 7. September 2014

Wanderung Mittenwald Leutascher Geisterklamm – Leutaschklamm



Mittenwald Leutascher Geisterklamm – Leutaschklamm


Die Vorinformationen machen neugierig. „Einzigartige Wasser- und Erlebnisattraktionen“ „Reich der Klammgeister“.
 
Wir starten an der Isarbrücke Innsbrucker Straße. Vor der Brücke folgen wir dem Wegweiser an der Köberl entlang. Nach ca. einem Kilometer taucht rechts eine Hütte und Kiosk auf.

 

Hier geht es zum Wasserfallsteig ca. 250 m lang in den Berg (Gebühr 3 Euro). Es lohnt sich. 
 
Die Anlage ist 1900 von der Brauerei Mittenwald gebaut und 1975 erneuert worden. Aus 23 Metern Höhe rauscht der Wasserfall in die Tiefe.

 

Zurück zum Eingang halten wir uns links, klettern den Berg hoch und folgen dem Koboldpfad. Serpentinen führen zum Klamm, den man dann auf Metallsteigen entlang läuft. 
 
Auf dem Klammgeistweg geht es in die Klamm. Die Welt des Klammgeistes und seiner Kobolde mit dem abenteuerlichen Höllenwasser, Geistergumpen und  Hexenkessel ist erreicht. Der Weg ist atemberaubend.
 
Es geht tiefer in die Klamm. Auf rund 800 Metern führt ein metallener Steig direkt frei schwebend über die Leutascher Ache. Man blickt rund 40 Meter in den tiefen Abgrund.

 

Hier gibt es zwei Möglichkeiten: den Kobaldpfad mit 1,9 km (Rot) oder den Klammergeistpfad mit 3 km (Blau). 
 
Den langen Weg sollten man schon einschlagen, er ist einfach zu laufen und mit den vielen Wasserattraktionen  wirklich sehr interessant. Auch die Kinder kommen auf ihre Kosten, da viele Schilder spielerisch auf Märchengestalten hinweisen und es den Kleinen spannend macht.

 

Dann verlassen wir die Klamm und folgen den Weg zur Hütte Gletscherschliff. Hier bietet sich eine gute Einkehrmöglichkeit und man hat einen  einzigartigen Panoramablick auf  Mittenwald und den Karwendel. 
 
Schnell erreichen wir danach den Ausgang der Leutaschklamm.  

 

Fazit: Guter Wandereinstieg im Mittenwalderland. Leichte Wanderung. Erlebnisreich und wirklich viele interessante Wasserattraktionen.



Daten der Tour: niedrig 923 m und hoch 1056 m, 7,80 km lang, Laufzeit 1 Std 50 min. Der Gang durch die Leutaschklamm ist kostenlos.


hier die Direktlinks unserer Wandertouren im Zugspitzland und Karwendel


Unsere sechs Wandertouren sind fünf mittlere und eine leichte Tour für den Wandereinstieg. 
Folgende Touren sind mittelschwer und alle Rundwanderwege
Karwendelspitze























































Mittwoch, 3. September 2014

Wandertouren im Zugspitzland und Karwendel




Zur Abwechslung wird www.der-Wanderfreund.de nun sechs tolle Wandertouren aus dem Zugspitzland und vom Karwendel aus Oberbayern vorstellen. Ausgangspunkt ist der Urlaubsort Mittenwald.


Mittenwalder Innenstadt

Mttenwald ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Garmisch-Partenkirchen und liegt im oberen Isartal, knapp 100 Kilometer südlich von München zwischen dem Karwendel- und dem Wettersteingebirge, fast unmittelbar an der Grenze zu Österreich. Mittenwald liegt in der Region Oberland und zugleich im Werdenfelser Land. Westlich des auf rund 920 m ü. NHN gelegenen Ortes befinden sich die beiden Bergseen Lautersee und Ferchensee und das Wettersteingebirge. Östlich entlang des Mittenwalder Ortszentrums fließt die Isar, über der die Gipfel des Karwendel aufragen.(Quelle: Wikipedia)

Unsere sechs Wandertouren sind fünf mittlere und eine leichte Tour für den Wandereinstieg. 
Leutaschklamm
Leicht: Bei dieser Tour ist man auf gut angelegten Wegen und Steigen ohne größere Gefahrenstellen unterwegs. Das schließt aber im Bergland deutliche Steigungen nicht aus. Die Route ist ausreichend beschildert und markiert. Auch für Anfänger geeignet.

Diese Tour ist eine gute Einstiegstour mit erlebnisreichen und interessanten Wasserattraktionen. Auch für Kinder sehr gut geeignet.

Folgende Touren sind mittelschwer und alle Rundwanderwege
Karwendelspitze





Partnachklamm
Höllental
Die Wege und Steige dieser mittelschweren Touren verlaufen meist in hochalpinem Gelände und können also durchaus steil und steinig sein, manchmal auch durch leicht schrofiges Gelände führen, ohne allerdings richtige Gefahrenstellen zu beinhalten. Hier sollte ein Mindestmaß an alpiner Erfahrung, Trittsicherheit und natürlich brauchbares Schuhwerk nicht fehlen. Diese Touren sind meist ausreichend beschildert und markiert.
Ferchensee

Viel Spaß beim Nachwandern.

Buchtipp: Dieter Seibert, Zugspitze mit Ammergauer Alpen und Werdenfelser Land, 50 Touren, Bergverlag Rother GmbH München, 125 Seiten, 12,90 Euro.