Mittwoch, 3. Juli 2013

Wanderung auf der sagenumwobenen Teufelsmauer in Blankenburg - Harz

Wandern auf der sagenumwobenen Teufelsmauer in Blankenburg im Harz

Wandern auf Teufels Spuren

Blankenburg ist eine kleine Gemeinde, die am nördlichen Rand des Harzes liegt. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten, eine historische Altstadt mit alten Fachwerkhäusern sowie zwei stolze Schlösser uvm. Die Gegend hat für Wanderer und Ausflügler viel zu bieten und ist ein guter Ausgangspunkt, um Touren durchzuführen.

Als Wanderziele bieten sich z. B. die Teufelsmauer sowie das Bodetal bei Thale siehe www.Wanderung durch das Bodetal mit seinem wildromantischen Charakter an.

Am Tag unserer Anreise haben wir eine Wandertour auf der Teufelsmauer geplant. Wir werden bis zum Naturdenkmal „Hamburger Wappen“ über den Bergkamm klettern und dann auf anderen Wegen wieder zurück wandern. Die Teufelsmauer haben wir bereits im letzten Jahr von der anderen Seite von Neinstedt bewandert und waren von ihr sehr angetan www.Wandern auf der Teufelsmauer.


Ausgangspunkt ist der Verkehrskreisel Mauerstraße in Blankenburg. Dort folgen wir dem Wegweiser „Teufelsmauer“ und kommen zum Eingangstor. Es geht in den Wald und wir folgen dem steilen Pfad bis zum Hinweisschild „Hamburger Wappen“ Nordhang. 
 
Kurz darauf kommen wir zum Großvaterfelsen. Der Aufstieg auf diesen Felsen wird durch einen herrlichen Ausblick belohnt. Dort oben genießen wir den tollen Panoramablick über Blankenburg und fühlen uns wie der „König der Welt“ im starken Wind.


Weiter geht’s über den Bergkamm und wir folgen den schmalen felsigen Pfad. Wir klettern über Stiegen, halten uns an Eisengeländer fest und freuen uns über den tollen Wanderpfad. 
 
Das Kraxeln ist nicht ganz einfach, aber macht richtig viel Spaß. Belohnt werden wir von der eindrucksvollen Aussicht. Beide Seiten des Berges geben sich von ihrer besten Aussicht. Zum Glück ist das Wetter gut. Der Pfad ist trocken, die Sicht ist klar.


Nach ca. drei Kilometern verlassen wir den Bergkamm und folgen den weiteren Hinweisen. In der Schutzhütte „Sautrog“ machen wir ein kurze Rast und gehen dann weiter durch den Wald. 
 
An der Gewittergrotte und am Fuchsbau vorbei, ein Unterstand für Wanderer, treffen wir ein weiteres Hinweisschild „Hamburger Wappen“. Wir entscheiden uns für links, der etwas schwieriger ist und erreichen kurz darauf das Etappenziel.


Das Hamburger Wappen ist sehr eindrucksvoll und auch dort haben wir eine tolle Fernaussicht. Von hier aus könnte man die Teufelsmauer weiter erkunden. Wir beschließen, es beim nächsten Mal zu unternehmen. Nun gehen wir den Pfad unterhalb des Hamburger Wappens rechts zurück nach Blankenburg und entscheiden uns für den mittleren Hangweg. 

 
Der Weg führt uns durch den Wald und im Vergleich zum Bergkamm recht einfach zu gehen.

Fazit: Abwechslungsreiche Rundwanderung, erst teuflisch gut, dann entspannt zurück. Die erste Hälfte der acht Kilometer ist recht schwierig, die zweite Hälfte entspannt zu gehen. Eine gute Kondition ist notwendig, ebenfalls gutes Schuhwerk. Der Weg bietet viele eindrucksvolle Weitblicke und macht viel Spaß. 
 
Man sollte drei Stunden dafür einplanen. Die Strecke ist allerdings nicht eindeutig ausgeschildert. Eine Wanderkarte ist empfehlenswert.





































 

Kommentare:

  1. Toller Blog und wunderschöne Bilder viele Infos echt klasse. Wir sind auch im Urlaub im Harz wandern freue mich schon total darauf. Lg, Martin

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  2. Wir kommen regelmäßig an und auf die Teufelsmauer. Unsere Enkelkinder sind begeisterte Teufelsmauer-Kletterer.
    Viele Grüße in den Harz Katrin

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  3. Die Wanderwege sehen wirklich klasse aus. Ich habe die Seite unter meinen Favoriten gespeichert und denke der nächste Urlaub geht in den Harz!

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  4. Ich war zwar schon im Harz wander, aber ich muss da mit meinen Hunden nochmal hin. Tolle Tips!

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  5. Wir kommen regelmäßig an und auf die Teufelsmauer.

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