Sonntag, 17. März 2013

Heidschnuckenweg – der neue Qualitätswanderweg in Niedersachsen


"Entdecke die Lüneburger Heide auf den Heidschnuckenweg"
Heidschnuckenweg – der neue Qualitätswanderweg in Niedersachsen

Auf dem Heidschnuckenweg die Lüneburger Heide entdecken!



Niedersachsen hat einen neuen Qualitätswanderweg – den Heidschnuckenweg – zu bieten und ist zu recht mächtig stolz darauf. Der Heidschnuckenweg, mit einer Länge von 223 Kilometern mit 13 Etappen quer durch die Lüneburger Heide, kann in der Liga mit den größten und schönsten Wanderwegen Deutschlands, wie der Malerweg in Sachsen oder der Rheinsteig, mithalten.


Der Heidschnuckenweg führt von Hamburg – Fischbek bis nach Celle und gilt den Wanderern ein einzigartiges Wandererlebnis mitten durch eine europaweite einzigartige Heidelandschaft und ist das ganze Jahr begehbar. Er wird touristisch gut vermarktet, so dass die Hotel- und Gastronomie sich auf die Wanderer nun nach und nach einstellt und Leistungsangebote erarbeitet.


Der Heidschnuckenweg ist mehr als ein Wanderweg durch die rosablühende Heide und grünen Wachholderbüschen und Kiefern. Er ist das ganze Jahr, auch im Winterschnee, begehbar und besonders reizvoll. Er bietet eine Reise in eine der ältesten und ursprünglichen Kulturlandschaften. Er ist zwar kein Höhenweg. Dafür schlängelt er sich verträumt durch die sanfte, flache Landschaft der Lüneburger Heide von Norden bis Süden.



Der Wanderfreund hat und wird den Heidschnuckenweg bewandern und Euch die Etappen vorstellen. Unterstützen wollen wir die Nominierung für die Wahl „Deutschland schönste Wanderwege“ durch das Wandermagazin.


Unterstützt unter http://www.wandermagazin.de/page.asp?pageID=18. bis zum 30. Juni 2013 die Aktion mit Deiner Stimme. Zurzeit ist der Heidschnuckenweg bereits auf Platz 2 (Stand 17.03.2013).


Umfangreiche Informationen zum Heidschnuckenweg, wie Etappen, Wegbeschreibungen, Wegekarten, Navigationsdaten etc. findet ihr auch unter www.heidschnuckenweg.de .

Immer gut ausgeschildert

Erfahrungen zu den Etappen von www.der-wanderfreund.de findet ihr unter Wandertrips – Niedersachsen 

oder direkt auf die veröffentlichten Etappen:


Achtung: Da auf der Strecke keine oder wenige Einkehrmöglichkeiten sind, sollte immer ausreichend Proviant und Getränke im Rucksack sein!!!


Kartentipp: Heidschnuckenweg, Wanderkarte Leporello, Maßstab 1:35.000, ISBN 978-3-89920-727-9, Herausgeber; Publicpress, 6,95 Euro.

Viel Spaß.



Der-Wanderfreund









Kommentare:

  1. Super das du den Heidschnuckenweg vorstellst.
    Ich habe auch schon die nördlichste Ecke bewandert, also ab Fischbek und war total begeistert.
    Freue mich auf weitere Berichte.

    Liebe Grüße Vivien

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  2. Ich komme gerade von der Wanderung auf dem Heidschnuckenweg von Soltau nach Celle. Es ist ein sehr schöner, abwechslungsreicher Weg, den auch ungeübte Wanderer gehen können. Schön, dass der Wanderfreund erwähnt,dass IMMER genug Proviant und Getränke mitgeführt werden sollten. In anderen Veröffentlichungen wird das nicht explizit gesagt. Es ist wirklich schade, dass man nie einkehren kann, gut, es gibt schöne, neue Hütten und auch Bänke,aber eine kleine Gastwirtschaft wäre toll. Außerdem gibt es- zumindest auf dem von mir gegangenen Stück keine wirklich günstigen Übernachtungsmöglichkeiten, auf dem letzten Stück zwischen Dehningshof und Celle gar keine. Abschliessend möchte ich aber noch einmal sagen: Der Weg ist wirklich gehenswert und den ersten Teil von Fischbek nach Soltau werde ich sicher auch noch wandern.

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  3. Hallo, ich bin Christina (36) und habe den Heidschnuckenweg von Fischbek bis Celle an 4 Wochenenden (8 Tagen) zurück gelegt. Sehr lohnenswert! Auch jetzt im April / Mai ist es landschaftlich sehr schön während des ersten saftigen Grüns unterwegs zu sein; ich war erstaunt, die Heide größtenteils für mich alleine zu haben. Ich kann dem nur beipflichten, ausreichend Proviant mitzuführen; einige Einkehrmöglichkeiten für die Mittagsrast am Wegesrand wären wünschenswert. Abends habe ich immer ein nettes Restaurant gefunden - die Küche in der Heide ist ebenfalls nicht zu verachten! An mancher Stelle könnten etwas mehr Bänke stehen; hier wandert man von Bank zu Bank teils relativ lange und wenn es in der Heide voll ist, ist das Angebot an Sitzplätzen sicherlich zu spärlich. Dank an diejenigen, die den Weg so gut ausgeschildert haben! Man könnte ihn quasi ohne Karte gehen. Ich hatte trotzdem die Leporello-Wanderkarte dabei und hätte sie nicht missen wollen.

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