Rubriken des Wanderfreunds
Sonntag, 2. Dezember 2012
Donnerstag, 29. November 2012
Bad Elster Vogtland „Ein Blick in die Vergangenheit“
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| Panorama Bad Elster |
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| Kurhaus Bad Elster |
Bad Elster Vogtland „Ein Blick in die Vergangenheit“
Meine erste geführte Wanderung habe ich in Bad Elster im Februar unternommen. Auch ich war eher skeptisch, da auch ich eigentlich lieber alleine wandere. Ist mal eine neue Erfahrung, dachte ich, und schloss mich der Gruppe an. Überraschend nahmen bei minus 12 Grad ca. 30 Personen an diese Wanderung teil. Sie hat eine Länge von ca. 6 km.
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| Restauriertes Waldschlösschen |
Wir erfuhren von Jochen die Hintergründe des Moorbades und die Gewinnung des Naturmoors für die Moorbäder und er zeigte uns die Moortaschen.![]() |
| Moortaschen in Bad Elster |



Abwärts ging es dann zu einer weiteren Wanderhütte die BettyBank. Wurde erbaut, da eine Künstlerin dort für ihre Freiübungen von ihrem Gönner einen Unterschlupf bekam. Das ist wahre Liebe. Vorbei an einer dritten Wanderhütte „Emitage“ ging es dann zum Ende der Wanderung ins Albert Bad.
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| Wanderhütte Emitage |

Fazit: Kurze aber wissensreiche Führung über insgesamt 2 Std. Bad Elster hat scheinbar ein Herz für Wanderer. Sehr viele Wanderwege und auch Fernwanderwege auch in die Tschechische Republik. Viele Wanderschutzhütten, Bänke, Wegweiser und eine tolle Wanderinfrastruktur inklusive Wanderführer, wie Jochen.

- Bad Elster "Das eisige Tal der sieben Mühlen im sächsischen Staatsbad"
- Bad Elster Vogtland "Ein Blick in die Vergangenheit"
- Bad Elster Vogtland "Der Kirchberg zum Kuhbergrücken"
Freitag, 16. November 2012
Schönes Osnabrücker Bergland: Wanderung im Hüggel
Schönes
Osnabrücker Bergland: Wanderung im Hüggel
Der Hüggel ist ein bewaldeter
Höhenzug (ca. 225 m üNN hoch, rund 5 km lang und 1 km breit) etwa 8 km
südwestlich von Osnabrück und ist die höchste Erhebung des Osnabrücker
Berglandes, das sich zwischen dem Wiehengebirge im Norden und dem Teutoburger
Wald im Süden erstreckt. Weitere Informationen über die Geologie, den
historischen Bergbau, den Natur- und Geopark TERRA.vita, Sagen und Geschichten
über die Hüggelzwerge, die „Sgönauken“ (plattdeutsch: schöne Augen), etc. bekommt
ihr reichlich über das Internet. Obwohl auch wunderbare Bilder im Netz
vorhanden sind, sind die folgenden Bilder selbst gemacht.
| Wanderkarte am Parkplatz Steinbrink |
| Blick von der "Schönen Aussicht" auf Osnabrück |
Obwohl wir schon mehrere Jahre im Osnabrücker Land wohnen,
haben wir den Hüggel erst jetzt zum Wandern entdeckt und lieben gelernt. Mehrere
Tage hintereinander wanderten wir im Hüggel kreuz und quer und wir entdeckten
immer neue schöne Aussichten und Wege. Verlaufen kann man sich eigentlich
nicht, die Wanderwege sind gut ausgeschildert und in einer ausgedehnten
Wanderung von 2 bis 3 Stunden kann man schon ohne Stress viel vom Hüggel
entdecken.
Wir starteten immer in Hasbergen am Parkplatz ‚Steinbrink’,
zu erreichen über die Straßen Am Steinbrink und Bödigeweg. Mal gingen wir
rechts in Richtung zur ‚Schönen Aussicht’, dann Richtung Silbersee/Jägerberg
und Richtung Bödigestein/Parkplatz Steinbrink zurück. Mal gingen wir links in
Richtung Augustaschacht (Mahnmal), Hüggelweg, Kammweg, Bödigestein und zurück.
Mal ließen wir uns treiben und gingen besonders am Silbersee auf
Entdeckungsreise. Aber immer bewunderten wir die herrliche Natur und die
Ausblicke in die schöne Osnabrücker Landschaft. Auch die Steinmännchen als Wegweiser
gibt es schon im Hüggel, wie auf Mallorca. Eine Einkehrmöglichkeit ist das
Gasthaus Jägerberg, aber bitte Öffnungszeiten beachten.
| Kammweg - Super Blick auf Osnabrück |
| Schautafel - Silbersee ein alter Bergbaustollen |
Ich hoffe, ihr besucht einmal die
Friedensstadt Osnabrück mit der schönen Altstadt, das abwechslungsreiche
Osnabrücker Land mit dem Teutoburger Wald und dem Wiehengebirge. Vielleicht
habt ihr dann auch ein paar Stunden Zeit, um einmal eine Wanderung durch und
über den Hüggel zu machen und auch diese Blicke zu genießen. Es lohnt sich auf
alle Fälle.
| geheimnisvoller Hüggel |
| Blick vom Boberg auf Hüggelschlucht und Hüggel |
Georgsmarienhütte,
30.10.2012
Peter
Schulte.
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