Dienstag, 1. August 2023

Wanderung auf dem SalzAlpenSteig Anreise Prien am Chiemsee

Wir schreiben das Jahr 2023. In diesem Jahr nehmen wir uns die ersten neun Etappen auf dem SalzAlpenSteig vor. Wir wandern knapp 200 km von Prien am Chiemsee durch die Berge nach Berchtesgarden. Der Salz-Alpen-Steig führt auf dieser Strecke bis zur Deutsch-österreichischen Grenze und ist gut zu wandern. 2015 ist dieser Wanderweg eröffnet worden und somit noch realiv jung. Natürlich gab es diese Wege unter anderen Namen schon vorher. Die Landschaft ist sehr schön und man entdeckt den Chiemsee - Königssee und den Hallstätter See. Es ist immer etwas besonderes, die Landschaft zu Fuß zu erleben, als per Fahrrad oder per Auto. Man ist mit der Natur tief verbunden, da man sie mit allen Sinnen wahrnimmt.

Der Fernwanderweg fängt gleich hinter dem Bahnhof Prien am Chiemsee an und führt durch die herrliche Urlaubsregien Chiemgaus und der Chiemgauer Alpen. Wir haben eindrucksvolle Aussichtpunkte, von denen wir die prächtige beeindruckende Schönheit dieser Landschaft bewundern können. Die Route geht weiter nach Ruhpolding, die faszinierende Weißbachschlucht und zum ruhigen Thumsee. Beeindruckend ist die Stadt Bad Reichenhall, die durch das Salz reich geworden istm, und endet für uns in Berchtesgarden. Der Wanderweg geht allerdings weiter durch Österreich durch malerische Gebirgskulissen und endet am Fuße des Dachsteinmassivs am Hallstädter See. Die 250 km Länge führen durch eine faszinierende Landschaft. Die österreichische Seite ist dabei sportlich anspruchsvoller mit mehr Höhenmeter.

Neben der sportlichen Leistung, die man sich mit einer Fernwanderung vornimmt, ist es auch für die Natur nachhaltig, wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist. Wir sind am Morgen in Hamburg-Harburg mit der Bahn gestartet. Leider ist die Bahn aktuell nicht das zuverlässigste Verkehrsmittel. Unser planmäßiger Zug ist kurzfristig ausgefallen. So kam schon etwas Stress in die vorgesehene Erholung. Dann hat alles doch gut geklappt und wir waren pünktlich in Prien.

Bei königlichen Wetter kann es nun losgehen. Zum Warmwerden ist unsere Anreisestrecke nur ca. 6 km lang und führt uns nach Eichet. Wir gehen durch die Bahnunterführung in Richtung Chiemsee-Bahn. Die uns tatsächlich vor der Nase abfährt. Unser Weg führt uns nach rechts und parallel zu den Bahngleisen. Sie ist hier gut ausgeschildert in Richtung Seepromenade und kommen in den Wald. Wir erreichen schnell unseren ersten Aufstieg und Aussichtspunkt mit Blick auf den Chiemsee eingebettet vom herrlichen Bergpanorama. Dann geht es nach Ernsdorf abwärts. Wir bekommen mit dieser Strecke den ersten Eindruck von den nächsten neun Etappen. Wir folgen den Wegweiser und kommen schnell zum Campingplatz am Ufer des Sees.

Wir wandern auf dem Chiemsee-Uferweg durch das Moor. Hier wächst Schilf und Röhricht neben der Strecke, dann kommt vor der Brücke ein Wasserlauf dort biegen wir rechts ab. Wir unterqueren die Autobahn und halten uns links und haben bald unsere Unterkunft in Eichet erreicht. Abends erkunden wir noch den Ort Bernau und kehren in einem Gasthaus ein und freuen uns auf die erste Wanderetappe nach Marquartstein.

Montag, 3. Mai 2021

Wanderung in der Unteren Seeveniederung bei Maschen Rundwanderung durch die Untere Seeveniederung im Landkreis Harburg Hier die Karte: Bitte klicken!!! Es ist schon merkwürdig, dass man die schönen Dinge immer dort sucht, wo man nicht wohnt. Dabei liegt das Gute einfach so nah. So ist auch mit diesem Rundwanderweg. Die meisten Einwohner hier im Landkreis Harburg kennen das Seevetal nur vom hören sagen und noch immer ein Geheimnis. Dies soll nun anders werden. Neben dem größten Rangierbahnhof Europas liegt das Naturschutzgebiet die Untere Seeveniederung. Aufgrund regelmäßiger Überflutungen kann hier das Gebiet nur bedingt landwirtschaftlich genutzt werden. Eine gute Voraussetzung für eine artenreiche Flora und Fauna. Wir wandern auf diesem Rundwanderung meist auf asphaltierten Wegen durch das von Deichen und Wiesen geprägte Schutzgebiet, aber die ruhige Natur und Landschaft lassen die kleine Wandertour von ca. 10,5 km zum Erlebnis werden. Die Gehzeit beträgt ca. 2 1/2 Stunden. Wir starten am Bahnhofsvorplatz in Maschen an der Straße nach links und biegen schon nach wenigen Metern scharf rechts in die Straße „Hinter der Bahn“. Die ruhige Straße folgen wir bis zum kleinen Parkplatz mit Infotafel links in das Naturschutzgebiet und treffen nach 500 m rechts einen kleinen Pfad zu einem Aussichtspunkt auf den Steller See. Dieser See gehört zum Naturschutzgebiet und darf nicht betreten werden. Vom Ausgangspunkt kann man aber mit einem Feldstecher die Vogelwelt beobachten. Vom Aussichtspunkt (1,8 km) gehen wir zurück zum Asphaltweg und halten uns weiter rechts. Wir überqueren kurz darauf eine Holzbrücke und gehen rechts weiter parallel zur Seeve durch die Niederung. Die Landschaft ist überraschend eindrucksvoll und die Ruhe ist beruhigend auf unsere Psyche. Wir erreichen nach 4,5 km das Schöpfwerk an der Elbe und steigen die Stufen auf den Deich hinauf und haben dort einen tollen Elbblick. Der weitere Weg führt uns links auf dem Elbdeich an der Elbe stromabwärts. Von weitem sehen wir den Pegelstandsmesser von Over und verlassen dort den Elbdeich und biegen in die Straße Herrendeich. Die Straße führt durch eine kleine Siedlung und ab dem Ortsende auf Betonplatten über den Deich. Unterwegs treffen wir auf eine Schafsherde, die in der Sonne etwas träge wirken und das Gras vom Zwischendeich kauen. Weiter wandern wir auf der Deichkrone am Junkernfeldsee entlang. Auch dieser See ist nur vom Vogelbeobachtungsturm zugänglich und zu besichtigen. Vom Turm (9,2 km) zurück zum Deich führt uns der Weg nach links und wir wandern auf der Deichkrone weiter. In Hörsten an der Hörstener Straße links geht es auf dem Rad- und Fußweg zurück zum Maschener Bahnhof. Fazit: Schöne natur- und landschaftsbezogene Wanderstrecke um die Untere Seeveniederung zu entdecken. Leichte Wanderstrecke.

Sonntag, 4. Oktober 2020

Auenhütte – Ifenhütte – Hahnenköpfle – Gottesackeralpe – Schneiderkürenalpe - Auenhütte 14,5 km

Wanderserie Wandern um Obersdorf und im Kleinwalsertal

Hier findest Du einen Überblick über alle unserer Wanderwege um Obersdorf

Tag acht in Oberstdorf im Juni. Heute scheint es ein trockener sonniger Tag zu werden. So langsam kommt der Sommer auch hier in Oberstdorf und Kleinwalsertal durch. Heute starten wir unsere Wanderung am Hohen Ifen. Die schräge Gipfelplatte ist wahrlich ein Blickfang über dem Kleinwalsertal. Es wirkt wie ein riesiger Schiffsbug, groß und mächtig und macht den Hohen Ifen unverwechselbar. Den Hohen Ifen werden wir allerdings nicht besteigen. Wir werden über den Hahnenköpfle, über den faszinierenden Gottesacker, der den Wanderer schon herausfordern kann, dann weiter abwärts über die Schneiderkürenalpe wieder zurück zum Ausgangspunkt Auenhütte wandern. Da der Hohe Ifen ein beliebtes Wanderziel ist, darf man hier keine Einsamkeit auf der Strecke erwarten. Doch die verschiedenen Landschaftselemente und die faszinierende Gipfelaussicht verdienen ihre Sternchen.

Ausgangspunkt ist der Gasthof Auenhütte 1275 m. Wir haben unseren PKW gewählt und können hier gut parken. Die Buslinie 5 von Riezlern bietet auch eine gute Verbindung. Wir starten mit der neuen Ifenbahn zur Ifenhütte auf 1586 m. Die Fahrt ist kurz und teuer. Vielleicht hätten wir doch die Stunde Aufstieg nicht scheuen sollen.

An der Ifenhütte angekommen windet sich ein gut ausgebauter Weg zu einer Geländeschwelle hinauf. Später gabelt sich der Weg im unteren Bereich der Ifenmulde. Der Aufstieg in der warmen Morgensonne ist bedächtig und überfordert uns nicht. Wie eine Wanderkaravane an der Kette steigen die Wanderer die Strecke immer nach oben, bis sich ein Teil Richtung Hohen Ifen und der größere Teil Richtung Hahnenköpfle orientiert. Am Hahnenköpfle (2082 m) angekommen, machen wir erst einmal eine kleine Rast am Gipfelkreuz und genießen die tolle Aussicht.

Dann ruft uns der Gottesacker. Die Ausschilderung ist ziemlich unspezifisch, aber es gibt nur einen markierten Wanderweg, an den wir uns halten. Der Urgrund am Hahnenköpfle ist kahl. Später kommen die ersten Latscheninseln auf den Weg. Wir überschreiten die Kuppen „am hohen Döllen“ meist über typischen Schrattenkalk. Dann betreten wir den Gottesacker (1835 m). Wie ausgehobene Gräber zeigt der karstige Untergrund die typischen Erscheinungsformen. Gut, dass es heute trocken ist. Denn bei feuchten und rutschigen Felsen ist diese Plattform nicht einfach zu nehmen.

Schritt für Schritt geht es nun vorsichtig weiter abwärts Richtung Schneiderkürenalpe. Es wird nun immer grüner. Latschenkiefern säumen erst den Weg, dann geht es in den Wald. Der Weg ist schmal, idyllisch, aber auch manchmal schwierig zu wandern. Dann stoßen wir auf einen Waldweg. Die Trasse wird breiter und dann treffen wir auf den kleinen Ort Wäldele, wo wir dann weiter den Verbindungsweg zur Auenhütte, zuerst entlang der Anrainerstraße zum Ausgangspunkt folgen.

Fazit: Beeindruckende Wandertour, leicht holprig, vegetationsreich und teils karstiger Zustieg zum Hochplateau. Dort ausgedehntes Karstterrain, verschlungene Routenführung, teils nackte Karrenfelder. Solide Trittsicherheit und Orientierungsvermögen nötig, insbesondere im Nebel. Volle Tagestour. Festes Schuhwerk ist wichtig, vorsichtig gehen und auf Felsvorsprünge ist zu achten. Die Tour erfordert 5 Stunden Laufzeit, mit 980 HM Aufstieg und 980 HM Abstieg.

Mittwoch, 12. August 2020

Wandern um Oberstdorf und im Kleinwalsertal Oberstdorf - Schattenbergkreuz 8,5 km



Wandern um Oberstdorf und im Kleinwalsertal

Oberstdorf - Schattenbergkreuz 8,5 km

Man sieht es von Oberstdorf sehr gut, wenn die Sonne vom Schattenbergkreuz reflektiert wird. Der Schattenberg in Oberstdorf ist durch die berühmten Vierschanzentournee sehr berühmt. Oberhalb der Schanzentürme grüßt unser heutiges Wanderziel das Schattenbergkreuz. Von dort haben wir eine herausragende Sicht auf den meistbesuchten Ferienort Deutschlands. Nur Einheimische und vereinzelt gut informierte Gäste suchen dieses Wanderziel, denn der Weg dorthin, wird nicht offiziell beworben. Er ist auch nicht übermäßig genussvoll mit seinen 820 HM Aufstieg, aber die tolle Perspektive ist schon einzigartig.

 

Wir steigen von 840 HM am Parkplatz Oybele Festhalle nahe der Trettachbrücke auf 1660 HM. Der Weg ist ein nicht näher bezeichneter Bergsteig, phasenweise sehr steil. In den Latschen recht anstrengend. Für die Tour brauchen wir ca. 4:15 Std, die wir recht einsam genießen können.

 

Hinter der Trettachbrücke in Oberstdorf geht es in Kehren zum Kühberg hinauf. Da kommen schon die ersten Schweißtropfen auf die Stirn, bei diesen trockenem auf feuchtwarmen Wetter. Wir treffen die Oytalstraße, bis scharf links ein Fahrweg zur Skischanze abzweigt. Imposant ragt sich die Skischanze aus dem Berg. Wir achten nun auf einen kleinen unbeschilderten Pfad, einen schnell zu übersehenden Trampelpfad, in den Wiesen. Ist er es, der diagonal zum Waldrand empor zieht und dann in den Wald mündet?

Nach einer Linksabbiegung im Wald wird die Trasse besser. Nun heißt es Kraxeln und in den Kehren weiter und weiter nach oben steigen, bis wir endlich auf 1400 Meter zu einer Kanzel mit wunderbarem Tiefblick auf Oberstdorf verwöhnt werden. Der Blick ist so schön, dass wir uns fragen, ob der weitere Aufstieg sich eigentlich lohnt. Das wird allerdings von vier jungen Wanderern aus München bestätigt, die gerade vom Schattenbergkreuz kommen.

Also auf gehts. Der Wald wird von der Krummholzzone abgelöst. Bis zum Schattenbergkreuz wir es sehr steil. Das Panorama hier oben ist nochmals besser geworden. 

Der Aufstieg hat sich wirklich gelohnt. Der Ausblick ist wunderbar, die Sonne scheint, der Blick hinein ins Gebirge auf die Berge ums Stillachtal und natürlich auf Oberstdorf ist beeindruckend.    

Nachdem wir uns dann sattgesehen haben und ins Gipfelbuch verewigt haben, geht es den selben Weg wieder abwärts. Die Tour hat sich wirklich gelohnt. Nun können wir stolz behaupten, wenn wir in Oberstdorf das funkelnde Schattenbergkreuz bewundern, wir waren schon mal dort oben.

 

Sonntag, 2. August 2020

Bergheim Moser – Fiderepasshütte – Bergheim Moser 14,1 km


Wandern um Oberstdorf und im Kleinwalsertal

Hier findest Du unsere gesamten Wanderwege dieser Serie
Wandern um Oberstdorf und im Kleinwalsertal

Bergheim Moser  – Fiderepasshütte – Bergheim Moser 14,1 km


Tag sieben in Oberstdorf im Juni. Endlich ein schöner trockener Sommertag. Aber nicht zu heiß zum Wandern. Der Himmel ist schon blau. Nur vereinzelt lassen sich noch Wolken blicken. Unsere Tour führt uns heute auf 2070 HM auf die Fiderepasshütte. Sie lockt auf deutsch-österreichische Grenze von beiden Seiten viele Wanderer an. Allerdings wohl nicht so viele, als wenn dieser Ort mit einer Seilbahn zu erreichen wäre. So müssen wir uns vom Bergheim Moser bei 1215 Hm die vielen Schleifen und Kehren bis zur Fiderepasshütte erwandern, was viele Wanderer dann doch abschreckt.
Ausgangspunkt ist der untere Parkplatz beim Bergheim Moser. Abzweigung Bödmen von Mittelberg nach Höfle. Wir haben Glück. Es ist noch früh und wir können noch einen Stellplatz auf dem Parkplatz unterhalb vom Bergheim Moser ergattern.
 
Auf breitem Güterweg geht es zum Bergheim Moser durch einen kleinen Grabenwinkel und dann über die Untere zur Inneren Wiesalpe (1298 Hm). Wir überholen die ersten Wanderer, die sich nicht wirklich bemühen und schon mit den ersten Jausenstationen liebäugeln.
Wir halten uns auf dem Fahrweg rechts und passieren die bewirtschaftete Fluchtalpe (1390 HM), wo wir eine kleine Einkehr machen.  Hier beginnt der eigentliche Pfad nach oben. In Kehren geht es über steilere, noch teils bewaldete Geländepartien und allmählich in eine weite kahle Bergsteigung.
 
Nur wenige Wanderer folgen heute diesen Pfad nach oben, einige kommen uns relativ frisch entgegen. Der Gipfel kommt immer näher. Nun folgt noch ein ausgeprägter Zickzackkurs, bis wir dann das Dach der Fiderepasshütte sehen und die Hütte langsam Konturen annimmt.
Hier oben empfängt uns eine gigantische Aussicht. Die Hütte wurde in vielen Jahren immer wieder ausgebaut und modernisiert. Der Standort ist gewaltig.
 
Hier hat man einen tollen Ausblick auf die Oberstdorfer Hammerspitze, schräg gegenüber der Kammzug der drei Schafalpenköpfe, über die der Mindelheimer Klettersteig verläuft. Auf der Terrasse kann man ausführlich die tolle Atmosphäre genießen. Die Speisekarte verspricht einige Leckereien. Und so bleiben wir eine Weile.
Dann geht es wieder abwärts. Wir wählen erst die gleiche Route und zweigen dann beim ersten Wanderwegweiser nach rechts Richtung Wannenalpe (1821 Hm). Im weiteren Verlauf wird der Pfad am Hangrücken recht schmal und erreichen dann die Innerkuhgehrenalpe (1673 HM). Auch hier ergibt sich nochmal eine Einkehr. Allerdings müssen wir den Kuhstau erst einmal überwinden.
Dann tauchen wir weiter abwärts in den Wald hinein. Vor uns warten etliche Serpentinen auch über Lichtungen und kommen dann nach langem Marsch wieder zur Inneren Wiesalpe. Beim Abstieg von Innenkuhgehren hat man eine idyllische Perspektive ins innere Kleinwalsertal um Mittelberg.
 
Das letzte Stück ist identisch mit dem Hinweg, kommt uns aber viel länger vor. Dann passieren wir das Bergheim Moser und sehen dann den unteren Parkplatz.

Fazit: Beeindruckende Wandertour, gigantische Aussichten. Obwohl es gewöhnliche, gut oder ordentlich ausgebaute Bergwege in mittelsteilem Gelände sind, sollte man doch konditionell gut drauf sein. Es kommen schon 900 HM zusammen. Festes Schuhwerk ist wichtig. Beste Jahreszeit von Ende Mai bis Oktober. Obwohl einige Hütten auf der Tour zur Einkehr einladen, sollte immer die Wasserflasche gefüllt sein. Wunderbare Wandertour, die wirklich vielseitig ist, Spaß macht und 5:15 Std. Laufzeit erforderte, mit 870 HM Aufstieg und 870 HM Abstieg.